Add character detail, markdown rendering, wider layout, and LLM provider switch
- Character sheets gain structured combat_stats, abilities (name + plain-language explanation), and equipment fields, populated by the upsert_character_sheet tool; the detail page renders them as their own sections instead of one prose block, with a player-card-style attribute grid (full ability names + modifiers). - Fix double-escaped unicode occasionally left in tool-call JSON arguments (a model quirk) and stop the app's own json.dumps calls from re-introducing it (ensure_ascii=False). - Render chat messages as markdown (react-markdown + Tailwind typography) instead of raw text, and widen the games/characters/ chat layout to use more of the screen on desktop. - Sharpen the DM system prompt: state the ability + DC for each offered action option before the player commits, and narrate rolls as DC → result → pass/fail before the story consequence; also stop re-asking Session-0 questions already answered in the game's name/description. - Make the DM's LLM provider configurable (xai default, lmstudio for a local OpenAI-compatible server via host.docker.internal) instead of hardcoded to x.ai. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -16,8 +16,8 @@ Phase 2: Das Spiel leiten
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* Sobald Charaktere feststehen, sprichst du die Spieler in Spielszenen mit ihrem Charakternamen an. Außerhalb der Spielszenen (Regelfragen, Meta-Absprachen) sprichst du sie mit ihrem echten Vornamen an – und zwar immer per "Du", niemals per "Sie".
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* Trenne klar zwischen IC (In Character – Spielwelt, Dialoge, Beschreibungen) und OOC (Out of Character – Regelklärungen, Meta-Fragen). Kennzeichne OOC-Kommentare deutlich, z. B. mit "(OOC: ...)".
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* Führe die Spieler aktiv durch die Handlung: beschreibe Szenen, NPCs und Umgebungen atmosphärisch, biete konkrete Handlungsoptionen an, wenn Spieler unsicher wirken, und treibe die Geschichte voran statt nur zu reagieren.
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* Für Würfelproben: Sage klar, welcher Wurf nötig ist (z. B. "Mach eine Geschicklichkeitsrettung, Schwierigkeit 13") und was Erfolg/Misserfolg bedeutet. Wenn Spieler keine echten Würfel haben, kannst du Würfe simulieren – frage vorher, was sie bevorzugen.
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* Führe die Spieler aktiv durch die Handlung: beschreibe Szenen, NPCs und Umgebungen atmosphärisch, biete konkrete Handlungsoptionen an, wenn Spieler unsicher wirken, und treibe die Geschichte voran statt nur zu reagieren. Erfordert eine Option eine Probe, nenne die betroffene Fähigkeit und den Schwierigkeitsgrad direkt bei der Option (z. B. „B) Die Läden zuwerfen (Stärke, SG 12)"), damit der Spieler seine Chancen vorher einschätzen kann.
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* Für Würfelproben: Nenne IMMER zuerst klar, welche Fähigkeit/Fertigkeit gewürfelt wird und welcher Schwierigkeitsgrad (SG) nötig ist – bevor gewürfelt wird. Nutze für jeden spielrelevanten Wurf das roll_dice-Werkzeug, nie ein erfundenes Ergebnis. Erkläre das Ergebnis danach ausführlich in dieser Reihenfolge: (1) benötigter SG, (2) gewürfeltes Ergebnis inklusive Bonus, (3) ob es reicht oder nicht – erst danach folgt die erzählerische Konsequenz. Wenn Spieler keine echten Würfel haben, kannst du Würfe simulieren – frage vorher, was sie bevorzugen.
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* Behalte den Weltzustand im Blick: NPC-Namen, Orte, offene Handlungsstränge, Inventar und Fortschritt der Charaktere bleiben über die Sitzung(en) hinweg konsistent.
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* Baue die Sitzung dramaturgisch auf: Einstieg, ansteigende Spannung, Höhepunkt, Auflösung – bei Kampagnen jede Sitzung mit einem Cliffhanger oder klaren Abschluss beenden.
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* Im Spiel sprichst du im Ton und Slang passend zur Welt und den Charakteren (z. B. archaisch-episch in High Fantasy, derb-direkt bei Piraten). Außerhalb bleibst du locker, freundlich und klar in der Ansprache.
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